Hotel garni garni-Erklaerung auf Borkum  — Suiten, Appartements und Ferienwohnungen für Nichtraucher
Borkums Dünenlandschaft mit Möwe Wenn im August auf Borkum die Heide blüht Strand in Richtung Ostland aus den Dünen heraus betrachtet Die typischen Borkumer Strandzelte Original Borkumer Sonnenuntergang vom Bistrot "Matrix" an der Promenade aus betrachtet.

Menue:

Die Villa Ems, das Elternhaus von Renate Neumann
"Villa Ems" - heute unter anderer Führung
Die Gästehäuser  "Haus Hobbing" und "Schnieders Huus"
Diese beiden sind heute das Hotel "Windrose"

Über die Geschichte unseres Hauses

Herzlich Willkommen in der "Windrose", dem gemütlichen Hotel auf Borkum.

Die "Windrose" war unter dem Namen "Haus Hobbing" bis zum 30. Juni 2005 ein Gästehaus des Hotels garni "Villa Ems".

Über 100 Jahre war die "Villa Ems" im Besitz der Familie von Renate Neumann, geb. Janssen. Im März 1893 kam ihr Großvater, Christian Johann Janssen mit seiner jungen Frau Adeleide, geb. Wallenstein aus Emden nach Borkum. Die Insel stand im Zeichen des Aufschwungs der Jahrhundertwende. In den ersten beiden Jahren wurde ein Haus in der Nähe des "Alten Leuchtturms" angemietet, um dann 1895 nach einer Bauzeit von nur gut sechs Monaten die "Villa Ems" in der Nähe des Bahnhofs zu eröffnen. Am 3. Juli 1895 kamen die ersten Gäste ins Haus.

Adeleide Janssen führte das Haus noch mit Vollpension. Kochschülerinnen lernten bei ihr die feine - aber auch die deftige - Küche Ostfrieslands. Ihr Mann Christian hatte im Erdgeschoß des Hauses ein Uhren-, Goldwaren- und Optikgeschäft. Sein Geschäft mit großen Wand- und Standuhren, die er aus England und Holland importierte und in den Wintermonaten zusammen mit dem Kunsttischler Fisser restaurierte, war weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus bekannt. Später - nach dem ersten Weltkrieg  - führten die beiden Töchter und dann nach dem zweiten Weltkrieg die Schwiegertochter Maria geb. von Kampen aus Oldenurg, die mit dem jüngsten Sohn Eberhard verheitratet war, das Haus weiter. Ab 1973 übernahmen deren Kinder Klaus-Eberhard und Renate den Betrieb und machten ihn in den nächsten Jahren durch ständige Renovierungen und Modernisierungen zur heute bekannten "Villa Ems".

Seit dieser Zeit hat sich vieles geändert. Das Elternhaus, die Villa Ems wurde 2005 verkauft und ging in neue Hände über. Die beiden Gästehäuser , die Renate Neumann inzwischen erworben hatte, "Haus Hobbing " (1991) und "Schnieder´s Huus" (1998) und durch Grundsanierungen und Renovierungen dem Standard der Villa Ems angepaßt hatte, wurden zum kleinen, gemütlichen eigenständigen Hotel garni "Windrose". Das Ziel war und ist aber immer das gleiche geblieben:

Unseren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Damit sie durch den modernen und gleichzeitig traditionsbewussten Service ihren Urlaub von der ersten Minute an genießen und schon beim Betreten unseres Hauses den Alltag hinter sich lassen können.
Alle Zimmer im Hotel "Windrose" verfügen über Dusche/WC, Radio, Kabel-TV, Durchwahltelefon, Safe und haben teilweise einen herrlichen Blick auf den kleinen Park und den Bahnhof. Der Frühstücksraum ist gemütlich und stilvoll eingerichtet und macht allein dadurch die Frühstückszeit zu einem Genuß. Sehen Sie sich unseren Frühstücksraum in einem kleinen 360°-Grad-Panorama-Filmchen einfach mal genauer an.

 


"Liebevoll Altes bewahren - Neues hinzufügen."

Genießen Sie Ihr "Urlaubs-Zuhause" in einer Atmosphäre von familiärer Gastfreundschaft, behaglichem Komfort und Gemütlichkeit.

Sie finden unser Borkum Hotel (Hotel garni Windrose) in der Nähe des Bahnhofs, direkt

hinter dem kleinen Park (Seepferdchens Zuhause!)

Einen gemütlichen Aufenthalt auf Borkum und in unserem Hotel wünschen Ihnen:

 

Renate Neumann und Susanne Koblinksy mit ihrem freundlichen Betreuungsteam.

 

+++ Wir sind ein reines Nichtraucher-Hotel +++

 

Garni bedeutet:

Ein Hotel nur mit Übernachtung und Frühstück.
Ein Garni bietet keine Pension an. Es kann jedoch ein öffentliches Restaurant angegliedert werden. Die Entstehung des Namenszusatzes "garni" ist nicht ganz klar, er kommt vom französischen garnir, "verzieren", "ausschmücken", das aus dem germanischen warnjan entstand. Den gleichen Ursprung haben auch "warnen" und "Garnison".